Zuerst verstehen

Entwicklung

3 belegte Aussagen. Jede steht auf einer Quelle, die unten mit Zitat und Fundstelle aufgeführt ist.

  • In der Fachliteratur wird beschrieben, dass Trotzreaktionen mit der wachsenden Selbstwahrnehmung, dem Drang nach mehr Selbstständigkeit und den Fortschritten in der geistigen Entwicklung des Kindes in Zusammenhang stehen. [1]

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  • Eine gängige Erklärung dafür ist, dass hinter einem Trotzanfall eine enttäuschte Erwartung steckt: Das Kind will etwas tun oder haben und stösst dabei an eine eigene oder eine gesetzte Grenze. [1]

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  • In der Fachliteratur wird beschrieben, dass Strafe oder Ablehnung Trotzreaktionen eher häufiger und stärker machen statt seltener. [1]

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Quellen

  1. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, vormals BZgA): Kindliche Trotzphase (2026). Abgerufen am 2026-08-09.
    https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/alltagstipps/entwicklungsschritte/trotzverhalten/ «Versuchen Sie nicht, durch Strafe oder Ablehnung das Verhalten Ihres Kindes zu verändern – hierdurch würden Häufigkeit und Stärke der Trotzreaktionen eher zu- als abnehmen.» Abschnitt «Hilfreiche Tipps für ‹trotzige› Auftritte», Punkt zu Strafe und Ablehnung